Gebührenregelung
Am 23. November 2005 hat der Bundesrat die Verordnung über Gebühren zum Bürgerrechtsgesetz verabschiedet und beschlossen, diese auf 1.Januar 2006 in Kraft zu setzen.
Der neue Artikel 38 des Bürgerrechtsgesetzes, welcher ebenfalls am 1. Januar 2006 in Kraft getreten ist, bestimmt dass Bund, Kantone und Gemeinden für ihre Entscheide höchstens Gebühren erheben können, welche die Verfahrenskosten decken.
Gebühren ab 1. Januar 2009
| Gesuchsteller | Bund | Kanton | Gemeinde |
|---|---|---|---|
| Kantonsbürger | max. CHF 2'000.-- *1) | CHF 300.-- *1) | |
| Schweizer Bürger | max. CHF 2'000.-- *1) | CHF 300.-- *1) | |
| Ausländer | CHF 50.-- bis 150.-- | max. CHF 2'000.-- *1) | max. CHF 2'000.-- *1) |
| Erleichterte Einbürgerung | CHF 450.-- Spezielle Fälle regelt das Bundes- amt für Migration |
*1) Die gesetzlichen Grundlagen und besondere an die Gebühren gebundene Regelungen sind im Bürgerrechtsgesetz § 24 - 25a sowie im Einbürgerungsreglement und der Einbürgerungsrichtlinie der Bürgergemeinde Allschwil zu finden.